中文ENRU한국어EspañolالعربيةFrançaisPortuguêsDeutsch日本語हिन्दीবাংলাIndonesiaMelayuفارسیItalianoTürkçeNederlandsاردوLatinoamérica

Häufige Arten stehender LCD-Werbedisplays. Welche Funktionsunterschiede?

Im Zeitalter der Informationsflut deckt klassische Printwerbung den Informationsbedarf der Öffentlichkeit nicht mehr. Immer mehr Unternehmen setzen auf LCD-Werbedisplays, um Produkte und Aktionen zu präsentieren: Sie stellen die Vorzüge dynamisch dar, verankern sich durch wiederholte Schleifen im Gedächtnis und erzeugen visuelle Wirkung, sodass die Nachfrage stetig steigt. Vertikale Modelle verkaufen sich besonders gut und sind überall zu finden: in Einkaufszentren, U-Bahnen, Juweliergeschäften, Krankenhäusern, Banken, Restaurants, Hotels, Ausstellungshallen und an Tresen.

Nach ihrer Funktionskonfiguration unterteilen sich vertikale LCD-Displays in drei Typen: Standalone-, Netzwerk- und Touch-Variante. Die Standalone-Version hat kein Netzwerkmodul und wird mit USB-Speicher geliefert: Werbung wird per USB-Stick aufgespielt, und für Aktualisierungen müssen Bilder oder Videos auf das Gerät kopiert sowie Wiedergabe, Splitscreen und Zeitplan über eine spezielle Software gesteuert werden. Eine zentrale Verwaltung ist nicht möglich, daher eignet sie sich nur für wenige Nutzer mit konzentrierten Standorten.

Die Netzwerkversion erlaubt die einheitliche Verwaltung und Fernaktualisierung von Inhalten auf vielen Bildschirmen; die Touch-Version ergänzt die interaktive Abfrage, sodass Kunden Produktinformationen selbst durchsuchen können. Unternehmen sollten nach Anzahl der Bildschirme, Aktualisierungsfrequenz und Interaktionsbedarf wählen, um Umwege zu vermeiden.

Preis anfragen